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Herausforderung Kinderzahnarzt

Kinder sollten bei einem Zahnarzt eine Behandlung ohne Angst erleben. Um Phobien im Erwachsenenalter zu vermeiden, sollte einem Kind frühzeitig die Angst vor dem Zahnarzt genommen werden. Solche unbegründeten Ängste stammen nämlich meistens aus schlechten Erfahrungen im Kindesalter. Der erste wichtige Eindruck ist das Wartezimmer. Dieses sollte ein phantasievolles Ambiente haben. Dies könnte zum Beispiel eine Ausstattung mit Spielsachen und Kinderbüchern sein. Durch Ablenkung lässt sich die Wartezeit verkürzen und die Angst verringern. Eine weitere Möglichkeit und Vielfalt wäre es, wenn die Behandlungsräume über bunte Farben und Zeichnungen verfügen. Wichtig ist es, dass das Team einer Zahnarztpraxis auf den sensiblen Umgang mit den Kindern geschult ist. Aber die Vorbereitung auf einen Zahnarztbesuch beginnt bereits zu Hause. Dieses sollte einfühlsam von den Eltern übernommen werden. Die Eltern sollten in jedem Fall eine kinderfreundlich eingerichtete Praxis aussuchen. Es geht bei einem Zahnarztbesuch nicht nur um die Vorbeugung von Karies, Schäden an den Zähnen oder Kiefer. Solche Schäden können Auswirkungen auf den ganzen Körper haben, sie reichen von Kopfschmerzen bis hin zu Nervenschädigungen. Einem Kind sollte beim Zahnarzt jeder Schritt vor der Handlung erklärt werden. Dies nimmt dem Kind meist ein Teil Angst und es kommt nichts unerwartetes auf das Kind zu. Meistens möchten die Kinder die Umgebung und Geräte erst einmal kennen lernen und ausprobieren. Dies schafft ein wenig Vertrauen. Denn unbekannte Geräusche, unbekannte Geräte und unbekannte Gerüche verursachen in einem Kind meistens Angst. Wichtig ist auch das ein Kind nicht gleich beim ersten Termin überfordert wird, sondern langsam an das Thema Zahnarzt herangeführt wird. Daher sollte Verständnis vorhanden sein, wenn am Anfang mehrere Termine notwendig sind, oder eine Behandlung mehr Zeit in Anspruch nimmt. Ganz wichtig ist auch, dass der Zahnarzt im Umgang mit Kindern geschult ist. Des weiteren sollte der Zahnarzt ein ruhige und beruhigende Ausstrahlung haben. Für eine erfolgreiche Behandlung sollte in der Zahnarztpraxis immer eine Belohnung für das Kind vorhanden sein.

01

03 2011

Wenn die Angst zu groß wird

Für viele Patienten ist der Gang zum Zahnarzt ein regelrechter Horrortrip. Die sogenannten Phobie-Patienten leiden unter zitternde Händen, Angstschweiß oder sogar Panikattacken.

Häufig verlassen sie die Praxis ohne die Behandlung abzuschließen oder gehen überhaupt nicht zum Arzt. Resultat sind schlechte Zähne und chronische Schmerzen.

Angehörige, Freunde oder Bekannte reagieren oft mit Unverständnis. Denn prinzipiell ist der Zahnarztbesuch völlig unkompliziert und in der Regel auch schmerzlos. Wer regelmäßig zum Zahnarzt geht, kann große Eingriffe sogar vermeiden.

Phobiepatienten können meistens nicht rational begründen, woraus ihre Angst überhaupt resultiert. Oft haben diese Patienten nicht früh genug gelernt, dass der Zahnarztbesuch keine schlimmen Schmerzen verursacht. Hat sich die Angst allerdings festgesetzt, ist sie schwer wieder zu überwinden.

Die einzige Hoffnung für Angst-Patienten ist ein verständnisvoller Zahnarzt und eine Praxis mit Wohlfühlcharakter. Es muss ein Vertrauensverhältnis zwischen Patient und behandelndem Arzt entstehen, sodass der Betroffene sich verstanden und gut aufgehoben fühlt. In schwierigen Fällen, in denen die Angst mit normalen Mitteln nicht mehr zu bekämpfen ist, hilft im Zweifelsfall eine Narkose. Diese sollte aber nur das letzte Mittel sein.

Um eine derartige Phobie zu vermeiden sollte bereits bei Kindern die Angst vor dem Zahnarzt genommen werden. Wichtig ist auch der richtige Zahnarzt. Hat man diesen gefunden, wird der Gang zum Zahnarzt nur noch zu Routine.

30

09 2010

Herausforderung Kinderzahnarzt

Es gibt zwei Termine im Jahr, die Mütter besonders fürchten: Zum einen ist es der Friseurbesuch mit dem Kleinen – und noch viel schlimmer – der jährlich anstehende Zahnarztbesuch. Was bereits für viele Erwachsene unangenehm ist, wird für Kinder oft zu einem Albtraum. Unbekannte Geräusche, unbekannte Geräte, unbekannte Gerüche – ein Schrecken für die Kleinen.

Dabei ist es wichtig, den Kindern möglichst frühzeitig die Angst vor dem Zahnarzt zu nehmen, um Phobien im Erwachsenenalter zu vermeiden. Denn die unbegründeten Ängste stammen meist aus schlechten Erfahrungen in der Kindheit.

Wie hoch die Bedeutung eines regelmäßigen Zahnarztbesuches ist, wird von einem Großteil der Bevölkerung unterschätzt. Denn es geht nicht nur um die Vermeidung von Karies – Schäden an Zähnen und dem Kiefergelenk können auf den ganzen Körper ausstrahlen und diverse negative Folgen mit sich bringen. Die Symptome reichen dabei von Kopfschmerzen bis hin zu Nervenschädigungen.

Verkürzung der Wartezeit in dem speziell eingerichteten Zimmer

Deshalb sollten sich Eltern eine kinderfreundlich ausgerichtete  Zahnarztpraxis aussuchen. Einen guten Eindruck darüber kann bereits im Wartezimmer gewonnen werden. Gibt es eine Spielecke für Kinder? Sind eventuell Bücher oder andere Utensilien, die den kleinen die Zeit vertreiben können? Durch kleine Ablenkungen kann die lästige Wartezeit verkürzt und die Angst verringert werden. Speziell gestaltete Behandlungsräume tragen zusätzlich zur Entspannung bei. Bunte Farben, Zeichnungen von anderen kleinen Patienten – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Neben diesen Wohlfühlelementen kommt es aber vor allem auf den behandelten Zahnarzt an. Dieser sollte im Umgang mit Kindern geschult sein, eine beruhigende Ausstrahlung besitzen und die Untersuchung kindgerecht erläutern. Und wenn es dann noch eine Belohnung für die überstandene Behandlung gibt, wird der Zahnarztbesuch kinderleicht.

17

08 2010