Posts Tagged ‘Weihnachten’

An Weihnachten sind Kundengeschenke Pflicht

Wenn es um Weihnachten geht, dann machen nicht nur die meisten Privatpersonen Gedanken um passende Geschenke für Freunde und die Familie, sondern auch die Unternehmen geben sich große Mühe die Kunden für sich zu gewinnen und diese in Gewisser Form auch für ihre Treue zu beraten. Aus diesem Grund sind so genannte Kundengeschenke gerne gesehen und werden von einigen Firmen schon über Jahre pünktlich an die Kunden versendet, welche diese vor Weihnachten auf ihrem Schreibtisch haben.

Die Geschenke für die Kunden und mögliche Partner in der Branche sind Pflicht, weil die Unternehmen ihnen so etwas zurückgeben möchten und natürlich auch das Interesse an den angebotenen Produkten und Leistungen zum Jahresende wieder wecken möchten. Es geht also nicht nur ein um die Geschenke an die Kunden, sondern die Geschenke dienen gleichermaßen auch als Werbemittel und sollen an gute Erfahrungen und Leistungen erinnern, welche man das Jahr über in Anspruch nehmen konnte. Für alle Beteiligten haben solche kleinen Geschenke also einen Vorteil, denn die Unternehmen machen sich so einen Namen am Markt und punkten zudem in Sachen Kundenfreundlichkeit. Sehr sinnvoll ist es auch, wenn die Geschenke von mit einer kleinen Nachricht ausgehändigt werden und man passend zu Weihnachten noch ein frohes Fest wünscht.

Es gibt eine Vielzahl von sinnvollen Produkten, die man als Werbegeschenk für Kunden nutzen kann und hier sollte darauf geachtet werden, dass die Geschenke auch gut zum Unternehmen und der entsprechenden Branche passen. So geht man sicher, dass die Kunden die Geschenke auch mit der Firma bzw. der Marke in Verbindung bringen. Sehr beliebte Werbeartikel sind mitunter Produkte für den eigenen Schreibtisch, Kalender, Wein und auch Pralinen. In einigen Fällen kann es sich auch lohnen für jeden Kunden gezielt nach einem passenden Geschenk zu suchen, wenn man sich von der Masse abheben möchte. So steht einem perfekten Weihnachten nichts mehr im Weg.

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11 2011

Und es gibt ihn doch – den Weihnachtsmann!

"Hohohoo" erschallte es letzten Sonntag in der Weinstube des Bürgerspitals. Kinderaugen strahlten und ein Traum ging in Erfüllung: 120 Heimkinder aus der Region Würzburg wurden beschenkt – und das vom Weihnachtsmann persönlich. Für jedes Kind gab es ein Geschenk und warme Worte. 

"Das war der schönste Tag in meinem Leben", berichtete ein kleiner Junge, der stolz seinen Teddy im Arm präsentierte. (Quelle: Mainpost)

Das Weihnachtsprojekt

Damit dieser Tag möglich wurde, startete das Cinemaxx Würzburg gemeinsam mit dem Veranstaltungsmagazin Port01 und den Bürgerspital-Weinstuben das Projekt "Kids for Kids". Kinder wurden dazu aufgerufen, nicht mehr gebrauchtes Spielzeug abzugeben, um damit den Heimkindern eine Freude zu machen. Ikea stiftete Kuscheltiere und s´Oliver Winterjacken. 

Am vierten Advent blieben dann für die Kinder keine Wünsche offen. Angefangen mit einem Pommes-Spaghetti-Schokoladen-Essen, über einen Kinobesuch bis hin zum Tanzen in der Kinderdisco – alles das konnten die Kleinen erleben.

Ja – und dann war da ja noch der Nikolaus. Und dieser war kein geringerer als Oberbügermeister Rosenthal persönlich, der offensichtlich enormen Spaß an seiner ungewohnten Rolle hatte. 

   
Quelle: Mainpost

Das Fazit: Rundum glückliche Heimkinder und jede Menge erschöpfte aber nicht weniger glückliche Erwachsene. 

Und was lernen wir daraus?

In Zeiten der Wirtschaftskrise sind solche Aktionen selten. Return on Investment, Cash Flows und Erfolgsrechnungen – das sind die Werte, die zählen. Dabei kann der Lohn einer guten Tat manchmal viel mehr Erfolg sein als das beste Bilanzergebnis.

Geben ist eben doch seliger als nehmen.

In diesem Sinne wünschen die Mainfranken-Blogger Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest. Nehmen sie sich Zeit für sich und Ihre Mitmenschen und sammeln Sie Kraft für ein gutes Jahr 2010!

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12 2009

Grüner Markt im Weihnachtsmarkt – kann das gut gehen?

Wer dieses Jahr über den Würzburger Weihnachtsmarkt schlendert, um einen Glühwein zu trinken, etwas zu kaufen oder einfach nur die Weihnachtliche Stimmung genießen will, wird feststellen, dass man plötzlich auch vor einem Gemüsestand stehen kann. Der Grüne Markt wurde dieses Jahr mit bis zu acht ständen auf dem Weihnachtsmarkt integriert. Es ist klar, dass das etwas irritierend wirkt, aber viel schwerwiegender sind andere Probleme die diese Marktkombination mit sich bringt.

Da wären zum einen die Touristen, die extra nach Würzburg reisen, um über einen Weihnachtsmarkt zu bummeln und nicht einer Kombination aus Gemüse- und Weihnachtsmarkt. Diese Leute werden sich nochmal genau überlegen, ob sie beim nächsten mal nicht doch auf einen reinen Weihnachtsmarkt irgendwo anders hin gehen wollen.

Die Gemüsehändler bauen jeden Abend immer ihre Stände ab, was dazu führt, dass schwere 7,5t Lkws über den gefüllten Weihnachtsmarkt fahren müssen. Wenn man von lauten Motoren, Abgasen und Hektik gestört wird, ruiniert das natürlich die weihnachtliche Stimmung gänzlich.

Weit schlimmer ist aber, dass die Besucher durch das Rangieren der Lkws gefährtdet werden können. Es geht ja sehr eng zwischen den Ständen zu und wenn dann noch ein Lkw wenden muss, ist das schon ein schweres Stück Arbeit für den Fahrer nichts und niemanden zu berühren. Gefährlich wird es dennoch durch unachtsame oder uneinsichtige Besucher des Marktes, die trotzdem Unfälle verursachen könnten.

Bis jetzt ist noch nichts passiert. Aber angesichts dieser Tatsachen anscheinend nur noch eine Frage der Zeit.

Liebe Stadt Würzburg, wäre es nicht sinnvoller den Grünen Markt wieder an den Vierröhrenbrunnen während der Weihnachtszeit zu verlegen?

10

12 2009