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Nachtangeln auf Zander

Leider ist Nachtangeln an vielen Gewässern verboten, jedoch gibt es auch viele Vereine in Deutschland, der das nächtliche Angeln erlauben und sogar durch Vereinsveranstaltungen fördern. Auch wenn es etwas verwunderlich klingt, mitten in der Nacht zu Angeln, ist es ein schönes Erlebnis. Wenn das Nachtangeln für erfahrene Angler auch recht simpel erscheint, so ist es für unerfahrene Angler doch eine Herausforderung. Wir möchten im Folgenden nicht auf spezielle Montagen oder Techniken eingehen, sondern eher auf Regeln, die man beachten sollte und auf nützliches Zubehör das man beim Angeln in der Nacht auf jeden Fall dabei haben sollte.

Vorbereitungen vor dem Nachtangeln

Dass man beim Angeln in der Nacht eine Taschenlampe und wenn möglich auch eine Stirnlampe mitführen sollte, ist sicher jedem klar, doch auch warme Kleidung ist zu empfehlen. Im Frühjahr und im Herbst kann es in der Nacht frisch werden, da ist man für warme Kleidung sehr dankbar. Auch Knicklichter sollte in keinem Angelkoffer fehlen. Sie können nicht nur beim Posenangeln eingesetzt werden und sind unverzichtbar. Ein Anglerzelt sowie ein bequemer Karpfenstuhl oder eine Liege sollte auch nicht fehlen, sowie der ein oder andere Snack für zwischendurch.

Am See angekommen

In der Regel sollte man darauf achten, dass man vor der Dämmerung am Gewässer eintrifft und dann vor dem Einbruch der Dunkelheit sein Tackle aufbauen und die Angelstelle einrichten kann. Im wesentlichen sollte man seinen Angelplatz in drei Bereiche aufteilen:

  1. Angelbereich: Dieser Bereich ist der Bereich, in dem die Angeln positioniert werden. Dort werden die beiden Angeln im Abstand von 2-3 Metern aufgebaut. In der Mitte wird der Kescher abgelegt, so dass dieser bei einem Biss immer griffbereit ist.
  2. Aufenthaltsbereich: Der Aufenthaltsbereich ist der Bereich, an dem wir uns aufhalten, während wir auf den Biss warten. Meist ein Anglerzelt, in dem wir auch Montagen vorbereiten und unser Tackle lagern sollten. Auch Getränke und Nahrung sollte schon tagsüber dort hingebracht werden. Vom Aufenthaltsort sollte der immer freie Sicht auf den Angelbereich bestehen. So hat man die Angeln immer im Blick.
  3. Handling-Bereich: An diesem Bereich wird ein Zander, der gefangen wurde, versorgt, sowie bei einem Köderwechsel der neue Köder angebracht. Es sollte die Abhakmatte dort aufgebaut werden. Auch die Köder sowie eine Abhakzange sollte dort gelagert sein. Dieser Bereich sollte etwas größer angelegt werden, da hier mit Angeln, Kescher und Fischen hantiert wird.

 

Nachdem man sein Tackle vorbereitet und aufgebaut hat, sollte man mögliche Stolperstellen ansehen und beseitigen. Also große Steine und Wurzeln, die in der Nacht zum stolpern führen könnten wegräumen oder einprägen.

In der Nacht Angeln

Beim eigentlichen Angeln in der Dunkelheit sollte man Licht soweit wie möglich vermeiden. Wenn es unbedingt sein muss, dann sollte man mit den Lampen immer weg vom Wasser leuchten. Es sollte unter keinen Umständen der Lampenschein direkt ins Wasser fallen. Fische, speziell Zander, reagieren darauf sehr empfindlich und flüchten sofort. Auch laute Geräusche wie das Zuschlagen der Autotüre sollte vermieden werden. Hier macht es sich auch bezahlt, wenn man tagsüber Äste vom Angelplatz entfernt, die ein lautes Knacken verursachen können.

09

01 2012

Was man als Anfänger beim Angeln beachten muss

Um die Berechtigung für das Angeln zu bekommen, muss man einen Angelschein machen. In der dazu notwendigen Ausbildungsphase bekommt man Informationen über Angeltechniken, Angelgeräte, Fische, Zielfische, Köder, das Verhalten von Fischen und dem Verhalten am Wasser. Anschließend erfolg eine entsprechende Prüfung.

Nach dem Erwerb des Scheins, kann das Angeln losgehen. Jedoch kann man nicht bei den ersten Versuchen einen großen Erfolg erwarten. Das langfristige Ziel sollte immer vor Augen bleiben. Am Anfang ist es wichtig viel Erfahrungen an verschiedenen Gewässern mit verschiedenen Techniken zu machen. Schon das Auswerfen der Angelrute bedarf einer größeren Anzahl von Versuchen. Dabei sollte man viel Geduld haben, vor allem dann auch, wenn der Köder im Wasser ist und nicht sofort ein Fisch anbeißt. Auch das Einholen des Fisches braucht viel Übung, denn der Fisch bemüht sich darum vom Haken loszukommen.

Anfänger sollten zum Sammeln von Angelerfahrungen nicht alleine angeln. Von dem Angelnachbar kann der Anfänger hilfreiche Tipps erhalten und somit sein Wissen über die Besonderheiten von Fischarten, Gewässereigenschaften, Angeltechniken und -methoden erweitern. Im Laufe der Zeit wird jeder Angler seinen eigenen Stil entwickeln und wird zum Berater für neue Anfänger.

Um angeln zu können, braucht man natürlich erst einmal die richtige Ausrüstung. Anfänger sollten dabei einige Dinge beachten. Das Angelzubehör, welches man benötigt, richtet sich jedoch nach der jeweiligen Fischart. Man sollte sich also auf eine Art spezialisieren und sich dann informieren, welche Ausrüstung sinnvoll ist.

Die komplette Ausstattung für sämtliche Fischarten bietet der Online-Shop mein-angelshop24.de an. Dort findet man neben tollen Sonderangeboten außerdem auch Angelbekleidung, Fischfutter und vieles mehr.

 

09

09 2011

Eine Angelrolle für die Meerforelle

Kein Angler, der am Meer seinen Urlaub verlebt, möchte auf den Fang einer Meerforelle verzichten. Allerdings ist dieses Vorhaben nicht so einfach in die Tat umzusetzen. Sind diese Fische doch sehr schlau und gehen nicht schnell an den Haken. Das erforderliche Angelgerät muss selbstverständlich salzwassergeeignet sein und sollte auch durch seine Stabilität das Landen der Meerforelle ermöglichen. Viele Artikel werden im Angelzubehör angeboten, aber wer dabei nur auf den Preis schaut, der ist nie gut beraten. Häufig gehen die Geräte schon im ersten Urlaub kaputt und dann muss der Angler sich um Ersatz bemühen. Viel besser ist es, wenn die Angelrolle bereits vor der Reise in einem guten Angelshop gekauft wird. Das kann ganz bequem über das Internet erfolgen, da hier viele Anbieter mit Angelzubehör zu finden sind. Allerdings sollte nicht der Preis, sondern die Qualität an erster Stelle stehen. Wer glaubt, dass eine einfache Rolle für das Angeln auf Meerforelle genügt, der wird schnell enttäuscht. Das Salzwasser wird dafür sorgen, dass der Angler nicht lange Freude an der Rolle haben wird.

Für das Angeln in Salzwasser und speziell auf die Meerforelle haben sich die Rollen von der Firma Abu Garcia einen Namen gemacht. Sie sind nicht billig, allerdings immer ihren Preis wert. Ein Angelshop mit gutem Angelzubehör wird immer Ruten und Rollen von Abu Garcia vorrätig haben. Bei den Rollen überzeugt die Cardinal 706 LX durch ihre sehr gute Qualität. Hier wurden Rollenkörper und Rotor aus einem speziellen Aluminium gefertigt. Sie liegt leicht in der Hand und punktet dennoch durch eine hohe Stabilität. Die Lackierung wurde in einem speziellen Verfahren salzwasserfest beschichtet. Der Kurbelgriff verfügt über einen Supergrip und das sorgt dafür, dass die Kurbel sehr gut in der Hand liegt. Die robuste Achse aus Edelstahl (Aluminium) ist mit einer Eversilk Beschichtung versehen. Das Gewicht dieser edlen Rolle liegt bei 417 Gramm. Bei einem Durchmesser der Schnur von 0,35 mm kann sie bis zu 190 m Schnur fassen. Bei allen Vorteilen, dies diese Angelrute bietet, liegt sie bei einem Preis von unter einhundertundfünfzehn Euro noch weit unter dem teuren Angelzubehör. Diese Rute ist immer diese Ausgabe Wert und wird dem Angler zu vielen schönen Fängen verhelfen.

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07 2011