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Bald ist Winterreifenzeit

Ein Blick aus auf das Thermometer zeigt: der Sommer ist endgültig vorbei. Die Heizungen werden angeschaltet, die dicken Pullis aus den hintersten Ecken des Schrankes hervorgekramt und die Decken bereitgelegt.

Aber nicht nur wir bereiten uns auf die bevorstehende Kälte vor – auch das Auto muss winterfest gemacht werden. Für die meisten Autofahrer ist es mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, Winterreifen aufzuziehen. Doch viele verfolgen dabei die Devise: Möglichst günstig sollen sie sein und möglichst lange halten. Dabei ist die die Qualität der Winterreifen von enormer Bedeutung. Schlechte Winterreifen führen automatisch zu einem schlechteren Fahrgefühl und erhöhen zudem das Unfallrisiko.

Augen auf beim Reifenkauf!

Hier einige Tipps rund um das Thema Winterreifen:

Winterreifen sollten mindestens eine Profiltiefe von 4 Millimeter aufweisen. Ist dies nicht der Fall, verliert der Winterreifen seine Funktionalität. Dazu gehört vor allem der verkürzte Bremsweg auf nassen oder glatten Straßen. Im Vergleich zu Sommerreifen ist der Bremsweg bei Winterreifen bei schlechter Witterung um mehr als eine Autolänge verkürzt. Im Zweifelsfall kann diese Distanz einen Unfall verhindern.

Bei Winterreifen sollte auf Qualität geachtet werden.

Wichtig ist zudem die Wahl der richtigen Felgen. Stahlfelgen sehen zwar weniger elegant aus, sind aber wesentlich stabiler und mittlerweile auch leichter als das Pendant aus Alu.

Nicht zuletzt ist Vorsicht bei der Montage der Reifen geboten. Diese sollte von einem Fachmann mit der entsprechenden Ausrüstung durchgeführt werden.

Denn es geht nicht nur um das Aufziehen der neuen Reifen – auch das Ventil, die Ventil-Staubkappe und der Schlauch (bei Schlauchreifen) müssen ausgetauscht werden. Manche Reifen besitzen eine Drehrichtung, die bei der Montage unbedingt beachtet werden muss.

Fazit:

Wer bei der Reifenwahl auf gute Qualität und bei der Montage auf professionelle Unterstützung gesetzt hat, kann unbesorgt in die Wintersaison starten.

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09 2010

Der Trend geht zu Glas

Der neuste Trend im Bereich der Verpackungen heißt Glas. Immer mehr individuelle und hochwertig gestaltete Glasflaschen tummeln sich in den Regalen der deutschen Supermärkte.

Der Grund liegt zum einen in der grünen Welle, die im Moment über viele Branchen der deutschen Wirtschaft schwappt. Immer mehr Kunden greifen zu Bio-Produkten und erwarten von diesen natürlich auch eine naturschonende Verpackung. Glas wird aus ökologischen Rohstoffen hergestellt und erfüllt somit die hohen Anforderungen. Zudem ist eine 100% erneute Verwendung möglich. Somit entsteht ein geschlossener Kreislauf, der vor allem der Natur zugute kommt. Glas als Verpackungsmaterial nimmt werden Inhaltsstoffe auf, noch gibt es welche an die enthaltene Flüssigkeit ab.

Der Trend geht zu Glasflaschen.

Aber nicht nur die ökologischen Eigenschaften von Glas überzeugen. Immer mehr Anbieter von hochwertigen Produkten, wie etwa Wassersorten des Premiumsegments, setzen auf individualisierte Glasflaschen. Bei Verpackungen aus Glas existieren keine Wechselwirkungen zwischen Inhalt und Verpackungen, wie es bei anderen Materialien der Fall ist. Glasverpackungen schonen somit auch die Gesundheit der Kunden.

Was im Moment lediglich als Trend wahrgenommen werden kann, könnte laut Experten in Zukunft zur langfristigen Strategie der Verpackungsindustrie avacieren. Für Verpackungsunternehmen ist es dem zur Folge von enormer Bedeutung schnell auf die Produktion mit Glas umzusteigen und entsprechende Produktionsabläufe zu entwickeln.

Weitere Infos zum Thema Glasverpackung und weitere Verpackungstrends veröffentlicht das Aktionsformu Verpackung unter www.glasaktuell.de/

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09 2010

10.10.2010 macht Lust aufs Heiraten

Um den heiratswilligen Paaren diesen Wunsch nicht abzuschlagen, öffnen die Standesämter ihre Pforten auch an Sonn- und Feiertagen, wie es in diesem Jahr wieder der Fall sein wird. Den Standesämtern auf allen Kontinenten bereiten diese Schnapszahltage besonders viel Vorbereitung und hohen Ansturm, doch was gibt es schöneres im Leben als nur funkelnde Augen und freudige Minen um sich zu haben?

Die Entscheidung, den schönsten Tag in ihrem Leben auf ein magisches Datum zu legen, hat für jedes einzelne Paar verschiedene Gründe:

Viele Paare möchten damit die Unvergesslichkeit des Ja-Wortes besiegeln. Vielleicht werden eigene Erlebnisse damit verbunden, wie zum Beispiel das Kennenlerndatum, die Verbundenheit nach außen demonstrieren und der ganzen Welt mitzuteilen, wie sehr sie sich lieben. Garantiert wird der Blumenstrauß für die Liebste zum Hochzeitstag im Leben nie vergessen.

Viele erhoffen sich durch die magische Zahl eine besonders glückliche Ehe, in der die Liebe, Geborgenheit, Verständnis und Toleranz jeden Tag allgegenwärtig ist. Bereits im Mittelalter galt der zehnte Monat im Jahr als heiliger Monat, er war bei jungen Paaren sehr beliebt und die meisten Könige heirateten im Oktober.

Die Verantwortung für eine harmonische, glückliche und lebenslange Liebe kann jedoch das symmetrische Datum nicht übernehmen. Denn eine glückliche Ehe ist kein Zufall – es muss stets an Toleranz und Aufmerksamkeit gearbeitet werden.

Zu bedenken sind auch die gastronomischen Engpässe, die es in ganz Deutschland zum genannten Schnapszahldatum wieder geben wird. Zusätzlich zur magischen Zahl verspüren glückliche Paare auch das Verlangen an ungewöhnlichen Orten zu heiraten.

Für eine professionelle Umsetzung aller Wünsche steht ein eventerprobtes Team von www.hochzeit-mainfranken.de jederzeit gerne zurVerfügung.

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09 2010

Grün, grün, grün sind alle meine Autos

Ökologie ist der Trend des Jahres 2010. Hoch brisant wird im Moment in den Reihen der Politiker die Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke diskutiert. In einem Punkt sind sie sich alle einig: Das Aus für die Kernkraftwerke kommt – egal ob früher oder etwas später. Die Zukunft gehört den Solar-, Wasser- und Windkraftanlagen.

Auch die Automobilindustrie will diesen Trend nicht verpassen – zumal der Wirtschaftszweig sowieso als einer der umweltschädlichsten überhaupt gilt. Das Elektroauto soll nun zur Wunderwaffe gegen Umweltkritiker werden.

Bislang fahren auf deutschen Straßen 2000 Elektromobile, in zehn Jahren sollen es über eine Million sein, verkündete kürzlich der ADAC.  Die folgende Grafik zeigt, dass auch die Bevölkerung Elektroautos nicht ablehnend gegenübersteht. Demnach ist jeder vierte Bundesbürger bereit, auf ein umweltfreundliches Auto umzusteigen.

Meinungsumfrage Elektroautos

Aber auch bei den verwendeten Materialien setzt die Automobilindustrie zunehmend auf recyclebare, umweltfreundliche Stoffe. Als Beispiel kann hierfür die Reifen von Michelin genannt werden, die aus Naturkautschuk bestehen. Das Material ist nicht nur umweltfreundlich, sondern besitzt zudem gute Fahreigenschaften.

Ab 2012 wird es dann gesetzlich ernst: Die EU hat ein Gesetzt für ökologische Reifenkennzeichnungspflicht durchgesetzt, das bis in zwei Jahren auch in Deutschland umgesetzt werden muss. Spätestens dann müssen alle Reifenshop – Besitzer auf die umweltfreundlichen Modelle umgestellt haben.

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08 2010

Wundertüte zum Schulanfang

Die Sommerferien sind zu Ende und für viele kleine Bürger aus Mainfranken beginnt der Ernst des Lebens. Die Einschulung ist im Leben der Kinder – aber auch der Eltern – ein einschneidendes Erlebnis. Deshalb sollte der Tag unvergesslich bleiben.

Für die angehenden Schülerinnen und Schüler ist natürlich die Schultüte das Wichtigste. Früher waren die Tüten mit Süßigkeiten gefüllt, heute werden Schultüten zunehmend individuell befüllt. Egal ob Bücher, Spielzeug oder Schreibutensilien – etwas ganz besonders soll es sein.

Personalisierte Geschenke zum Schulanfang

Unser Tipp: Ein perfektes Überraschungspräsent sind personalisierte Utensilien wie Halstuch, Turnbeutel oder Stirnband. Die mit bunten Farben bestickten Kleidungsstücke sind nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch extrem praktisch. Stirnband vergessen? Kein Problem. Die beschrifteten Kleidungsstücke können schnell dem Besitzer zugeordnet werden.

Schokolade ist out – persönliche Geschenke sind der Renner und finden hohen Anklang bei den Kindern.

Und wie jeder aus seiner eigenen Schulzeit weiß, hilft ein guter Start, den kommenden Schulalltag zu bewältigen. Wer mit der richtigen Motivation startet, für den sind auch die Hausaufgaben kein Problem mehr.

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08 2010

Herausforderung Kinderzahnarzt

Es gibt zwei Termine im Jahr, die Mütter besonders fürchten: Zum einen ist es der Friseurbesuch mit dem Kleinen – und noch viel schlimmer – der jährlich anstehende Zahnarztbesuch. Was bereits für viele Erwachsene unangenehm ist, wird für Kinder oft zu einem Albtraum. Unbekannte Geräusche, unbekannte Geräte, unbekannte Gerüche – ein Schrecken für die Kleinen.

Dabei ist es wichtig, den Kindern möglichst frühzeitig die Angst vor dem Zahnarzt zu nehmen, um Phobien im Erwachsenenalter zu vermeiden. Denn die unbegründeten Ängste stammen meist aus schlechten Erfahrungen in der Kindheit.

Wie hoch die Bedeutung eines regelmäßigen Zahnarztbesuches ist, wird von einem Großteil der Bevölkerung unterschätzt. Denn es geht nicht nur um die Vermeidung von Karies – Schäden an Zähnen und dem Kiefergelenk können auf den ganzen Körper ausstrahlen und diverse negative Folgen mit sich bringen. Die Symptome reichen dabei von Kopfschmerzen bis hin zu Nervenschädigungen.

Verkürzung der Wartezeit in dem speziell eingerichteten Zimmer

Deshalb sollten sich Eltern eine kinderfreundlich ausgerichtete  Zahnarztpraxis aussuchen. Einen guten Eindruck darüber kann bereits im Wartezimmer gewonnen werden. Gibt es eine Spielecke für Kinder? Sind eventuell Bücher oder andere Utensilien, die den kleinen die Zeit vertreiben können? Durch kleine Ablenkungen kann die lästige Wartezeit verkürzt und die Angst verringert werden. Speziell gestaltete Behandlungsräume tragen zusätzlich zur Entspannung bei. Bunte Farben, Zeichnungen von anderen kleinen Patienten – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Neben diesen Wohlfühlelementen kommt es aber vor allem auf den behandelten Zahnarzt an. Dieser sollte im Umgang mit Kindern geschult sein, eine beruhigende Ausstrahlung besitzen und die Untersuchung kindgerecht erläutern. Und wenn es dann noch eine Belohnung für die überstandene Behandlung gibt, wird der Zahnarztbesuch kinderleicht.

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08 2010

Erster Alleinflug beim Fluglager

In den Pfingstferien fuhr der 14-jährige Jannik Lamprecht, Schüler des Johann-Schöner-Gymnasiums und Flugschüler beim Luftsport-Club Karlstadt, mit 6 weiteren Mitgliedern zum Fluglager nach Kaufbeuren. Dort ergab sich am Ende der Woche nach Überprüfung durch 2 anwesende Fluglehrer die Möglichkeit, seinen ersten Freiflug zu absolvieren.

Als er den zuständigen Ausbildungsleiter anrief, um die Erlaubnis einzuholen, wollte dieser aber keine Zustimmung geben, da Jannik bisher nur etwas mehr als 20 Starts mit Fluglehrer absolviert hatte und dies zu wenig wäre. Zufällig befand sich jedoch ein Mitarbeiter vom Luftamt Nordbayern in Kaufbeuren, der Jannik ein weiteres Mal überprüfte und anschließend den Ausbildungsleiter davon überzeugte, dass der Schüler allen Erfordernissen gerecht wird und der Freiflug stattfinden kann.

Anders als er es vom Saupurzel kannte, musste sich Jannik in Kaufbeuren auf eine asphaltierte Piste einstellen. Auch bei der Winde fand er andere, bisher nicht gekannte Voraussetzungen vor; mit 550 m Ausklinkhöhe wesentlich höher als die von zu Hause vertrauten 300 m.

Obwohl Jannik erst relativ wenig Starts aufweisen konnte mit insgesamt nur 3 Stunden und 16 Minuten Flugzeit durfte er die A-Prüfung ablegen, die er nach 3 Flügen mit einer Dauer von je 9 Minuten mit Bravour bestanden hatte!

Alle Mitglieder des Luftsport-Clubs Karlstadt sind stolz auf Jannik und freuen sich über seine beachtliche Leistung!

Jugendlichen ab 14 Jahren bietet der Luftsport-Club Schnupperkurse und die Ausbildung zum Segelflugzeugführer an. Im Schnupperkurs-Angebot sind 10 Flüge enthalten. Hierbei können erste Flüge und Übungen mit Fluglehrer absolviert werden, um zu schauen, ob es Spaß macht. Diese Flüge werden dann bei der weiteren Ausbildung auch angerechnet. Interessenten sind herzlich Willkommen und können gerne bei schönem Wetter am Wochenende mal am Flugplatz vorbeischauen.

Jüngeren Interessenten ab etwa 8 Jahren bietet sich die Möglichkeit, den Geburtstag im Clubheim auf dem Saupurzel zu feiern. Dabei wird die Technik genau erklärt, Fahrten mit dem Lepo (dem Fahrzeug für den Seglerschlepp) gehören dazu und selbstverständlich auch ein Geburtstagsflug. Der Luftsport-Club freut sich auf jeden Besuch!

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06 2010

Erlaubt ist, was schmeckt!

Die Wahl des richtigen Restaurants ist nicht immer einfach. Möchte ich heute lieber italienisch oder fränkisch essen? Bevorzuge ich traditionelle Küche oder lasse ich mich von modernen Kochkünsten überraschen? Die wichtigste Frage ist jedoch: Wie finde ich das Restaurant, das all meine Erwartungen erfüllt?

Einen Anhaltspunkt für gute Restaurants bietet der Guide Michelin, ein jährlich erscheinender Hotel- und Reiseführer. Seit 1926 werden Sterne für besonders gute Küchen verliehen: 1 Stern für eine sehr gute Küche, die besondere Beachtung verdient, 2 Sterne für hervorragende Küche und 3 Sterne für eine der besten Küchen. Berühmte Köche, deren Restaurants mit den begehrten Sternen ausgezeichnet wurden, sind beispielsweise Eckart Witzigmann mit drei Sternen oder Christian Rachs Tafelhaus in Hamburg mit einem Stern.

Doch auch bei uns in der Region wird man fündig. Das REISERS am Stein trägt die Auszeichnung „Bib Gourmand“ für sorgfältig zubereitete und preiswerte Mahlzeiten und wird als angenehmes Restaurant mit gutem Komfort bezeichnet. Bernhard Reiser selbst wurde bereits 1996 mit dem Michelin Stern ausgezeichnet und bekam im Februar 2010 den Deutschen Gastronomiepreis verliehen. Durch die traumhafte Lage mitten in den Weinbergen wird man bei REISERS nicht nur mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt, auch der Ausblick über die Dächer Würzburgs und auf die Festung Marienberg ist großartig.

 

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05 2010

Stellen für Berufsanfänger sind diskriminierend


Wie das Bundesarbeitsgericht (BAG) kürzlich entschied, dürfen Unternehmen keine expliziten Stellen für Berufsanfänger ausschreiben. Selbst innerbetriebliche Stellenausschreibungen dieser Art sind unzulässig. Auch wenn der Grundgedanke, Neulingen eine Chance zu geben, lobenswert ist, so kann dieser aber auch nachteilig ausgelegt werden.

Laut BAG sind Arbeitnehmer in den ersten Berufsjahren tendenziell jünger, als Mitarbeiter mit mehrjähriger Berufserfahrung. Im Sinne des Arbeitsrechts stellt diese Tatsache eine Benachteiligung des Alters dar. Rechtlich gesehen wird somit das Gleichbehandlungsgesetz verletzt und ist somit zu unterlassen. (http://www.darmstadt.ihk24.de)

Diskriminierung ja oder nein?

Inwieweit diese Entscheidung gerecht ist bleibt strittig. In der heutigen Zeit fällt es vor allem Berufsanfänger schwer, eine neue Stelle zu bekommen, ohne dass sie eine mindestens einjährige praktische Beschäftigung nachweisen können. Allerdings gibt es tatsächlich auch Tendenzen, jüngere Mitarbeiter zu bevorzugen. Das Gleichbehandlungsgesetz hatte weitreichende Folgen für das Arbeitsgesetzt. Unternehmen müssen extrem vorsichtig in allen Fragen der Arbeitsbeschaffung und Stellenbesetzung vorgehen, um nicht in Konflikt mit dem Gesetzt zu kommen.

Eine kompetente rechtliche Beratung gewinnt somit vor allem bei Groß- und Mittelständischen Unternehmen immer mehr an Bedeutung.

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04 2010

Die Hochzeit und die Hochzeitsmesse

Es ist zum Pflichttermin für angehende Brautpaare geworden: Die Hochzeitsmesse. In fast jeder Region gibt es diese Art der Veranstaltung, hier werden Heiratswillige über die neuesten Trends rund um den schönsten Tag im Leben informiert.
Auf Hochzeitsmessen erfahren die Besucher, wie sie ihre Hochzeit zu einem unvergessenen Erlebnis machen. Auch in Würzburg findet jedes Jahr im Vogel Convention Center eine Hochzeitsmesse statt. Dort präsentieren Anbieter der Region
ihre Produkte. Egal ob Trauringe, Hochzeitsfotos oder Brautmode – auf der Hochzeitsmesse bleiben keine Fragen offen.

Die größte Hochzeitsmesse Deutschlands ist – zumindest nach eigenen Angaben – die Messe „Trau Dich“. Hier wird alles für den schönsten Tag des Lebens hübsch aufbereitet präsentiert. Die Messe hatte im Jahre 2009 im Übrigen etwa 5000 Besucher.

Auf solchen Hochzeitsmessen findet man nicht nur Trends zum Thema Brautmode bzw. Brautfashion sondern auch eben -bunt gemischt – viele weitere kompetente Aussteller aus den verschiedensten Branchen. Es fehlt natürlich nicht an Anbieter im Bereich der Dekoration für das Fest, Konditoreien, Musik und Unterhaltung, Einladungskarten, Reiseanbieter etc.

Um auf dem aktuellen Stand in Sachen Hochzeit zu sein ist es hilfreich sich von dieser Art Messe inspirieren zu lassen, damit aus dem wichtigsten Tag im Leben auch der schönste Tag im Leben wird.

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04 2010